Dies teilte das NRW-Integrationsministerium in Düsseldorf mit. Neben den christlichen Konfessionen fänden Juden, Muslime, Aleviten, Bahai Buddhisten, Hindus und Jesiden Beachtung.
Online-Versionen
Den Interreligiösen Kalender 2022 hat die Christlich-Islamische Gesellschaft (CIG) erarbeitet. Es gibt ihn kostenfrei im DIN A 1-Format beim Integrationsministerium. Zudem passen die Online-Versionen für digitale Endgeräte und Kalendersysteme. Beim Download können Userinnen und User erstmals wählen, ob sie den Kalender für eine bestimmte Religion oder für alle herunterladen wollen.
"Aufgrund der Pandemie können die Religionsgemeinschaften ihre Feste seit zwei Jahren nicht wie gewohnt feiern", sagte Integrationsstaatssekretärin Gonca Türkeli-Dehnert (CDU). "Der Interreligiöse Kalender soll dazu beitragen, sich in Zeiten sozialer Distanz stärker der Gemeinschaft zu versichern." Er fördere zugleich das Wissen über die kulturelle und religiöse Vielfalt in NRW.