Das teilte die Erzdiözese am Dienstag mit. Mit einer ideellen Menschenkette setzten Teilnehmende in Deutschland, Österreich und Italien ein Zeichen gegen Flüchtlingsnot und für Seenotrettung. Die Route der Aktion führe im Paderborner Erzbistum von Minden über Porta Westfalica und Bielefeld bis nach Dortmund, hieß es.
"Wir haben die Pflicht, den Betroffenen beizustehen"
"Als Kirche haben wir die Pflicht, den Betroffenen beizustehen, aber auch allen Menschen, die konkrete Soforthilfe vor Ort leisten", sagte Generalvikar Alfons Hardt.
Laut dem Sonderbeauftragte der Erzdiözese für Flüchtlingsfragen, Josef Lüttig, sind Kirchengemeinden sowie Caritas- und Fachverbände entlang der Route im Erzbistum eingeladen, "ein Teil dieser solidarischen und grenzüberschreitenden Aktion zu werden".