Kerstin Claus Missbrauchsopfer und Mitglied im Betroffenenrat beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs DruckenShare on(Link ist extern)Facebook
Beauftragte fordert Nachfolgemodell für Fonds Sexueller Missbrauch Appell an die Politik Der Fonds für die Opfer von sexuellem Missbrauch steht vor dem Aus. Die Beauftragte dringt darauf, dass die Betroffenen weiter Hilfe erhalten und appelliert an die Verantwortlichen bei den Koalitionsverhandlungen.
Kritik an evangelischer Kirche ein Jahr nach Missbrauchsstudie "Kein Kulturwandel" Vor einem Jahr hat eine bundesweite Studie das Ausmaß sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche offenbart. Bei der Aufarbeitung sieht sich die Kirche auf Kurs. Doch Betroffene und eine Expertin üben Kritik.
EKD will Zahlungen an Missbrauchsbetroffene neu regeln Harte Kompromisse und hohe Hürden Es sind 15.000 Euro für erlittenes Leid. Die evangelische Kirche will Betroffene sexualisierter Gewalt künftig auch mit einer Pauschalsumme entschädigen. Die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung überzeugt das nicht.
Missbrauchsbeauftragte Claus fordert mehr Engagement der EKD "Rechte müssen gestärkt werden" Am Sonntag beginnt in Würzburg die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Auf der Agenda steht auch das Thema Missbrauch. Die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung dringt auf konkrete Maßnahmen, um Betroffenen zu helfen.
Katholische Kirche veröffentlicht im November Missbrauchsbericht Ein Zwischenbericht aller Bistümer Das Thema sexualisierte Gewalt in der katholischen Kirche und deren Aufarbeitung bleibt auf der Tagesordnung. Bei einer Tagung in Frankfurt wird bekannt: Im November soll es einen weiteren Bericht geben, der alle Bistümer umfasst.
Missbrauchsbeauftragte Claus sieht Mängel bei Aufarbeitung "Das muss besser werden" Weshalb tut der Staat nicht mehr gegen sexuellen Missbrauch? Kerstin Claus ist seit 2022 Regierungsbeauftragte für das Thema. Mit der Rolle der Kirche ist sie alles andere als zufrieden, die sei aber nicht das einzige Problem.
Missbrauchsbeauftragte Claus fordert besseren Kinderschutz "Kein Kind kann sich alleine schützen" Deutschland ist das einzige EU-Land, das eine Missbrauchsbeauftragte hat. Kerstin Claus hat diese Woche mit EU-Botschaftern beraten, wie sich das ändern kann. Sie fordert einen größeren Fokus auf Prävention – auch an deutschen Unis.
Beauftragte Claus lobt Studiengang zu Missbrauchsprävention Rom weltweit Pionier Die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Kerstin Claus, hat für eine wissenschaftliche und politisch abgesicherte Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt geworben. Sie traf mit Botschaftern aus anderen EU-Ländern zusammen.
Beauftragte Claus fordert Anerkennungszahlungen von der EKD Mehr Transparenz und Verbindlichkeit Die Unabhängige Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus fordert von der evangelischen Kirche Transparenz und Verbindlichkeit bei den Anerkennungszahlungen für Opfer sexualisierter Gewalt. Sie plädiert für mehr unabhängige Meldestellen.
Claus fordert mehr Rechte für Betroffene von Missbrauch Auch der Staat hat Verantwortung Die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Kerstin Claus, will Betroffenen von sexualisierter Gewalt zu mehr Rechten verhelfen. Der entsprechende Gesetzgebungsprozess werde bald losgehen, erklärte Claus in Berlin.
Claus will staatliche Aufarbeitung sexueller Gewalt stärken Fokus der Aufarbeitung verschieben Die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Kerstin Claus, spricht sich dafür aus, die Rolle des Staates bei der Aufarbeitung sexueller Gewalt zu stärken. Sie reagierte damit auf die Missbrauchsstudie im Erzbistum Freiburg.
Claus rät Kirche zu Überdenken der Missbrauchsaufarbeitung Unabhängigkeit wesentliches Kriterium Die unabhängige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung hat Bedenken an der Aufarbeitung in der katholischen Kirche angemeldet. Hintergrund ist der Rücktritt des Vorsitzenden der Aufarbeitungskommission im Erzbistum Köln.